Nordkapp Segeln 2008

Logbuch von Bergen nach Kristiansund 

(23.05.2008 - 06.06.2008)

Die berühmten Häuser Bryggen, eines der UNESCO Weltkulturerben 23.05.2008, Bergen - Bergen, sm.
Wetter: Schön und warm.

Waschtag und Einkaufen. Am Nachmittag stösst Steve zu uns, unser Crew-Mitglied für die nächsten beiden Wochen. Sightseing.
Wir besuchen neben der Altstadt auch den Pier der Hurtigrute, die Küsten-Postschiffe, die wir von jetzt an fast jeden Tag antreffen. Auch ein Spaziergang durch die 'Bryggen', die Welterbe-Lagerhäuser, gehörte dazu.
Ein Link zu Bilder eines Fotografen, der mit der Hurtigrute reiste (und an den gleichen Orten wie wir nächstens mit dem Segelboot) vorbeifuhr: www.photohomepage.de

Links für weitere Informationen:
www.hurtigruten.com/norway/ www.visitbergen.com/ whc.unesco.org/en/list/59 http://www.photohomepage.de/galerien_reisefotografie_norwegen_hurtigruten.htm

Unser neues Crewmitglied Steve bereits im vollen Einsatz: Das Grosssegel hissen! 24.05.2008, Bergen - Manger, 26.8 sm.
Wetter: Schön und warm, NW 1-2bf, später NW 4 und 5 bf.

In Bergen war am Vorabend richtig High-Live, der Hafen war voll mit Motorbooten, teils in 4er- und 5er-Päckchen, und voller Leben im und um den Hafen. Die meisten Boote waren noch da, aber um Halbacht, beim Aufstehen, war alles ruhig.
Zuerst mussten wir noch eine neue Gasflasche organisieren und die letzten Einkäufe machen. Auch die Schiffseinführung und Sicherheitsinstruktion für unser neues Crew-Mitglied Steve mussten wir noch machen.
Der Wetterbericht war sehr ungewohnt für Bergen: sonnig und warm, leichter NW-Wind. Tatsächlich sind wir im T-Shirt gestartet. Später gab es aber tüchtig Wind und wir genossen das Segeln in vollen Zügen. An dem kleinen Gästehafen von Manger legen wir an, überraschenderweise haben wir sogar Internet.

Unsere idyllische Ankerbucht Kongshamnen (Königshafen), auf drei Seiten von Wald umgeben. 25.05.2008, Manger - Kongshamnen (Hiserøyna), 41.4 sm.
Wetter: NW 3bf, manchmal 5bf, schön.

Nach dem gemütlichen Start in Manger warteten wir nicht auf den Wind, sondern fuhren unter Motor in den Fjord hinaus. Doch bald kam der Wind (NW 3bf, d.h. aufkreuzen). Am Nachmittag hatten wir sogar 5bf. Es war ein herrliches Segeln um die Schären herum, zu dritt aufkreuzen ist doch angenehmer als nur zu zweit. Und Segeln in den Schären ist geradezu spannend, denn die Winde ändern von einer Minute zur anderen.
Unterwegs sahen wir die grosse Raffinerie (Oelfabrik?) von Mongstad, und wir fuhren in den Verkehrsflächen, wo die grossen Schiffe, Fähren und Tanker Vortritt haben (ist sonst nicht so, das Segelschiff hat Vortritt). Zum Teil ist das recht stressig, denn die grossen Schiffe fahren markant schneller als wir. Es waren auch sehr viele Motorboote unterwegs, wahrscheinlich Leute von Bergen, die von ihrer Weekend-Bucht wieder nach Hause müssen.
Wir übernachteten in der Ankerbucht Kongshamnen (in der Nähe von Eivindvik) in absoluter Ruhe, nur Vogelgezwischer und das Rufen einiger weniger Möven unterbrach das Plätschern der Wellen am Strand.

Sportliches Segeln mit 5 bf hart am Wind in den engen Fjorden 26.05.2008, Kongshamnen (Hiserøyna) - Askvoll, 42.0 sm.
Wetter: Zuerst schön, später bedeckt und Regenwolken in den Bergen; zuerst N 4bf, später immer NW 5bf mit Abschnitte 6bf.

Für heute hatten wir uns eine Bergtour vorgenommen, wir wollten auf der Insel Alden den Berg "den norske Hesten" (das norwegische Pferd) besteigen. Aber der Tag wurde durch den Wind bestimmt. Wir kreuzten den ganzen Tag hart am Wind, diesmal mit 5 und 6 bf, durch die Fjorde nach Norden. Zudem bedeckte sich der Himmel mit Wolken, die höheren Berge (auch auf der Insel Alden) hatten einen dicken Wolkenpelz um den Gipfel.
Wir begnügten uns mit dem Gästehafen in Askvoll, schliesslich hatten wir genügend Meilen zurück gelegt. Vielleicht liegt diese Bergtour bei der südgehenden Fahrt drin?
In Askvoll mussten wir zuerst noch das Schiff an einen anderen Platz verlegen, denn die Tiefe reichte nur knapp, eventuell nicht; hier haben wir bereits 1 m Gezeitenhub. Beim Einfahren zeigte der Tiefenmesser 3.2 m, aber es war gerade Hochwasser. Die Nachmessung zeigte, dass unser Lot etwa 30-40 cm zuwenig anzeigte, es also kritisch werden konnte, denn unser Kiel reicht 1.80 m in die Tiefe.

Links für weitere Informationen:
www.askvoll.no

Im Abstieg vom 'den norske Hesten' (das norwegische Pferd), ein hoher und von weitem auffallender Berg auf der Insel Alsen. 27.05.2008, Askvoll - Florø, 36.4 sm.
Wetter: westliche und nördliche Winde zwischen 1 und 4bf, schön sonnig.

Wir beschlossen, heute nochmals einen Vesuch zu wagen, den Berg auf Alsen zu besteigen. Zuerst mit Motor, später in einer sehr schnellen Fahrt bei 4 bf, erreichten wir bald die Insel Alsen und den "Hafen". Wir legten an einer hohen und kurzen Pier an und hofften, dass in der Zeit unserer Abwesenheit die Pier nicht gebraucht wird.
Die Besteigung war einfach, es führte ein Bergweg bis zum Gipfel und zum Steinmann. Und die Aussicht war grandios, Blick in die Schären hinunter und in die Schneeberge, mit dem Feldstecher sah man auch nach Florö hinüber, unser Tagesziel. Der Berg ist 460 m hoch und heisst 'den norske Hesten', was Norwegisches Pferd bedeutet, weil der Felsen offenbar an ein solches erinnert, wenn man es von Weitem anschaut. Der Berg scheint doch recht bekannt zu sein, denn der Weg war gut ausgetreten und das Gipfelbuch recht voll mit Namen.
Die Weiterfahrt nach dem steilen Abstieg war zuerst unter Segel, später mangels genügend Wind mit Motor und bot eine wunderschöne Abendstimmung auf dem Meer. Um etwa 8 Uhr kamen wir in Florö an. Erst gegen halb elf ging die Sonne unter, und jetzt beim Schreiben dieses Logs um Mitternacht ist es draussen immer noch genügend hell zum Lesen und Schreiben.

Links für weitere Informationen:
de.wikipedia.org/wiki/Flor%C3%B8

Elisabeth hat wieder erfolgreich gefischt. Es gab 6 Filet, Elisabeth ass sie alle alleine auf. 28.05.2008, Florø - Rugsund, 35.2 sm.
Wetter: NW 1-2bf, schön.

Bei recht schönem Wetter, aber wenig Wind, gings weiter Richtung Nord, meistens aufkreuzend zwischen den Schären und Untiefen, die man nur in der Seekarte sieht. Im Fjordarm Fröysjöen fuhren wir, da wir sowieso unter Motor waren, hinter der Insel Hennöya durch. Nachher packte Elisabeth ihre Fischersachen aus und zog gleich 3 Fische aufs Boot (wieder die gleiche Art wie früher schon, kleine Dorsche oder so was Ähnliches).
Mit einer Umwegfahrt von fast 10 Meilen (die Brücke für die direkte Fahrt hat nur 15 Meter lichte Höhe) erreichten wir Rugsund, ein alter Handelsplatz mit einem alten Laden und einer hohen Pier und drei Wohhäuser. Aber es war eine ruhige und angenehme Nacht.

Im Nordfjord, zuhinterst im Arm Hyenfjord. 29.05.2008, Rugsund - Davik Nordfjord, 52.7 sm.
Wetter: Schön, meist NE 1 bf.

Das grosse Etmal wurde fast vollständig mit Motor zurückgelegt. Auch hier wieder: Entweder hat es in einem engen Fjord keinen Wind oder dann genau gegenan und dann hat es auch Strom.
Vom Nordfjord haben wir den Seitenarm Hyenfjord als Ziel ausgelesen. Aber beim Dörfchen ganz zuhinterst fanden wir keinen geeigneten Festmacher (die Kais waren sehr verrottet oder hatten gar spitze Eisen drin), und der Ankerplatz in der Bucht nebenan war gar nicht heimelig neben der grossen Fabrik. So beschlossen wir, den Hyenfjord wieder zu verlassen. Aber unterwegs fanden wir wiederum keinen vernünftigen Ort zum festmachen (ist bekannt, dass der Nordfjord wenige gute Uebernachtungsorte hat). Erst in Davik, bei einem Restaurant am Kai, fanden wir den richtigen Platz. Da es ja sehr lange hell blieb (Sonnenuntergang erst nach 22 Uhr), war diese lange Dauer kein so grosses Problem, da ja vor allem unser vierter Mann, der Otto (von französischen Auto-Pilot), steuerte.

Links für weitere Informationen:
www.nordfjord.no/de/

Einfahrt in Måløy, unter der geschwungenen Brücke durch. 30.05.2008, Davik Nordfjord - Måløy, 22.5 sm.
Wetter: SE bis NW 1-3bf, bedeckt.

Zur Abwechslung gab es wieder einmal eine kleinere Etappe, gestern waren wir ja lange genug unterwegs. Wieder mit Aufkreuzen bis kurz vor der Brücke bei Måløy konnten wir das Verhältnis Segeln / Motor wieder etwas verbessern.
Vor dem Anlegen suchten wir noch eine Tankstelle, um den Tank zu füllen. Bei der ersten wurden nur norwegische Karten akzeptiert, die zweite gibt es offenbar nicht mehr, erst die dritte Tankstelle an einem hohen Dampfschiffpier gab uns Diesel. Am Gästesteg angelangt machten wir als erstes ein Sightseeing und die notwendigen Einkäufe. Eine Dusche gab es leider nicht in dieser Stadt.

Links für weitere Informationen:
www.maaloy.no/ www.tallshipsrace.no www.maloyguide.no/

Einer der vielen Leuchttürme, die zur Navigation notwendig sind. 31.05.2008, Måløy - Sandshamn (Rosenlund), 37.4 sm.
Wetter: Meistens NE1-2, aber auch S und NW; sonnig, am Abend Regen.

Heute gabs leider auch wieder recht viele Motormeilen. Aber immerhin haben wir die berüchtigte Ecke, das Westkapp oder Stadlandet, umrundet. Diese Ecke ist vor allem bei Wind und Wellen kritisch, weil die Ströme sich an den unterseeischen Bergen brechen und so gefährliche Wellen entstehen.
Nach einer spannenden Durchfahrt zwischen mehreren nicht sichtbaren Untiefen (nur in der Seekarte sieht man sie) erreichten wir eine "Marina", ein Ferienzentrum auf der Insel Sandöy mit zwei Stegen, aber immerhin schönen Duschen.
Elisabeth und Toni ergriffen die Gelegenheit und joggten wieder einmal eine Stunde lang. Allerdings erwischten wir die ersten Regentropfen des nahenden Schlechtwetters. Die ganze Nacht regnete es immer wieder.

Links für weitere Informationen:
www.sandsoyveret.com/ www.sandsoy.no/

Heute hatten wir zur Abwechslung mal keine Sonne, sondern es war stark bewölkt und es gab einige Regentropfen. Die Berggipfel der Inseln verschwanden in der Wolkendecke. 01.06.2008, Sandshamn (Rosenlund) - Ålesund, 37.7 sm.
Wetter: Meistens NE 2-3bf, bedeckt, trüb, Nieselregen, am Abend Sonne.

Mit einem 90%-Anteil Segeln für diesen Tag sind wir zufrieden, nur kurz brauchten wir den Motor. Mit schönem Segeln, allerdings bei kalter und feuchter Luft, und guter taktischer Navigation (möglichst wenige Wenden) erreichen wir Ålesund.
Der Gästesteg ist vollständig besetzt, wir sind offenbar nicht mehr alleine unterwegs. So machen wir neben einem Fischerboot fest. Mitten im Ankertrunk sehen wir, dass eines der Motorboote wegfährt, und schnell wechseln wir noch unseren Liegeplatz. Eine erste Besichtigung der Stadt am (ausgestorbenen) Sonntagabend und Erkundungen über das geplante Sightseeing vom nächsten Tag füllen den Rest des Abends.

Links für weitere Informationen:
www.visitalesund.com/

Der berühmteste Wasserfall, der sich direkt in den Fjord ergiesst, Blickwinkel der Touristen wie wir es heute sind. 02.06.2008, Ålesund - Ålesund, 0 sm.
Wetter: schön, warm und sonnig, aber recht windig.

Besuch des Geirangerfjords (Unesco-Weltnaturerbe) mit der Hurtigrute, anschliessend mit Bus und Fähre wieder zurück nach Ålesund zum Schiff. Die Fahrt mit dem Segelboot wäre zu lange gewesen und wahrscheinlich auch ziemlich Diesel-lastig, da ist in den Fjorden kaum Wind oder dann genau gegenan gibt. So wars aber ein wunderschöner Ausflug mit dem Küstendampfer der Hurtigrute, ein längerer Aufenthalt in Geiranger und Rückkehr mit den üblichen öffentlichen Verkehrsmitteln (3x Bus und 1x Fähre).

Links für weitere Informationen:
www.fjordnorway.com/ whc.unesco.org/en/list/1195 www.visitgeirangerfjorden.com

Auf der Insel Ona das Dörfchen und der alte Leuchtturm, der immer noch in Betrieb ist. 03.06.2008, Alesund - Ona, 36.3 sm.
Wetter: Zuerst schwach NW 1-2bf, später NE 3-4bf, warm und sonnig.

Zuerst gings bei schwachem Wind gegen Norden, zwischendurch brauchten wir den Motor. Später gabs ein wunderschönes Segeln zur Insel Ona. Dabei segelten wir um die Insel Sandöya herum - eine spannende Navigation um die Steine und Inselchen der Schären.
In Ona gibt es einen kleinen Hafen, ein kleines Dörfchen und einen grossen Leuchtturm, der weit in die Nordsee sichtbar ist. Wir befinden uns nun weit ausserhalb der Berge und Fjorde wieder im Meer draussen. Gerade neben dem Hafen tummeln sich die Möven im Leuchtturm-Felsen, wo sie ihre Nester haben und sich laut bemerkbar machen. Offensichtlich verirren sich hier nicht so häufig Touristen, schon gar nicht Motorboot- und Segelboottouristen, wir sind ganz alleine hier.

Links für weitere Informationen:
www.classicnorway.no/default.aspx?lang=1&menu=6&view=category_menu&category=48,49,50

Sonnenuntergang in unserer Ankerbucht um 23:00 Uhr 04.06.2008, Ona - Ankerbucht Mevikholmen (Kornstadfjorden), 31.5 sm.
Wetter: Schön, meist E 1 bf, später NW 0-2 bf.

Auch wenn es heute wieder schön und warm war, der Wind fehlte uns. Nur wenige Meilen konnten wir segeln. Immerhin konnten wir eine der gefährlichsten Ecken der norwegischen Küstenpassage ohne Probleme hinter uns bringen, es gab keinen Sturm und keine Wellen. Aber diese Passage entlang der Hustadvika führte uns mitten durch die Schären, zwar recht gut geführt durch die vielen Seezeichen, dennoch ist höchste Konzentration gefordert, damit man nicht zu früh die Kurve macht. Auch wir mussten einen Notstopp einlegen, da wir einen Pfosten zu früh auf den neuen Kurs gehen wollten.
Wir unterquerten die bekannte Brücke des Atlanterhavsvegen, einer Küstenstrasse mit beraubender Aussicht aufs Meer und in die Berge. Hier waren wir wohl das Fotosujet der vielen Touristen, die auf dem Rastplatz ein Bild der Brücke machten, die wir gerade unterquerten.
Wir fanden wieder einmal eine schöne Ankerbucht hinter einem Felsen und genossen den Sonnenuntergang (nach 23 Uhr!).

Links für weitere Informationen:
www.visitmr.com/ www.bike-norway.com/tysk.asp www.visitmr.com/?id=12

Der Leuchtturm von Grip von der Seeseite aus betrachtet, im Hintergrund die weit entfernten Berge hinter Kristiansund. 05.06.2008, Mevikholmen - Linvågen (Tustna), 33.2 sm.
Wetter: Schön, sonnig, warm; NNW2-3bf.

Bei leichtem Wind segelten wir wieder den Kornstadfjorden hinaus, nur unter der Brücke der Atlantikstrasse mussten wir den Motor zu Hilfe nehmen, die Strömung war zu stark. Ueber fast offenes Meer - nur die Seekarte zeigte all die Untiefen - gelangten wir zur Passage, die zur Fischerinsel Grip führte. Da wir heute ziemlich früh dran waren, beschlossen wir, den Leuchtturm zu umrunden, eine recht heikle Sache unter Segel, da sehr viele Untiefen vorhanden waren. Am Schluss hatte es nicht einmal mehr genügend Wind, um eine Wende zu machen, und wir trieben auf eine Schäre zu. Unter Motor mussten wir die Umrundung abschliessen.
Wenn wir schon hier sind: Wir fuhren in den Hafen (den kleinsten Hafen, den wir bis jetzt besuchten) und wollten eigentlich hier übernachten. Aber es gab keine Schwimmstege, und die Pier wurde heute Abend noch von der Fähre benötigt. Offensichtlich gibt es hier sehr wenig Verkehr, denn in den Pneus der Pier nisteten Möven, wir konnten gut in die Nester auf die Eier schauen. Die Möven waren sicher froh, als wir beschlossen, nicht hier zu bleiben und weiter zu fahren. Vorher schauten wir uns aber noch die Insel an, noch kleiner als Ona, und noch weniger Grün und noch mehr nackte Felsen.
Nach etwa 8 Meilen Fahrt unter Motor fanden wir im Schärengarten bei der Insel Tustna einen schönen und ruhigen Ankerplatz ganz alleine für uns.

Links für weitere Informationen:
en.wikipedia.org/wiki/Grip,_Norway www.visitkristiansund.com/CustomModules/ReadNews.aspx?ModuleID=350&ItemID=24&tabID=0&subtabID=0

Es ist offensichtlich sehr heiss: ein norwegisches Segelboot zeigt es. 06.06.2008, Linvågen - Kristiansund, 14.3 sm.
Wetter: Aussergewöhnlich warm und sonnig, NE 2-3 bf.

Die Strecke nach Kristiansund war nur sehr kurz, trotzdem konnten wir mehr als 90% segeln, herrliches Segeln zuerst mit Raumwind, später am Wind bis kurz vor den Gästehafen in Kristiansund.
Die Gasflasche konnten wir hier ersetzen, schon ein Weilchen fuhren wir mit einer leeren Ersatzgasflasche herum. Das Sightseeing war nicht sehr lange: Die Stadt ist nicht besonders schön (verglichen mit den anderen Städtchen, die wir jetzt schon gesehen haben), aber der Gästehafen und die Infrastruktur (Dusche, Einkaufsgelegenheiten, etc.) stimmen.
Die Leute hier fanden, dass es heute ungewöhnlich warm sei, dass die ganze Schönwetterperiode bis heute sehr ungewöhnlich sei - nun, wir geniessen es. Gemäss Wetterbericht wird es nächste Woche kühler und regnerisch.
Nach dem Einkaufen und der Dusche besuchten wir wieder einmal ein Restaurant ('Seestern') und genossen das Auswärts-Essen (der letzte Segeltag mit Steve!), später konnten wir noch den Internet-Update im Kaffee Onkel machen.

Links für weitere Informationen:
www.visitkristiansund.com/ www.sjostjerna.no/ www.onkel.no/

 

zur Diaschau dieser Etappe
 
weitere Links: www.visitnorway.com/ www.hurtigruten.com/norway/ www.visitbergen.com/ www.askvoll.no www.nordfjord.no/de/ www.maloyguide.no/ www.sandsoyveret.com/ www.sandsoy.no/ www.visitalesund.com/ www.fjordnorway.com/ www.visitgeirangerfjorden.com www.visitmr.com/ www.bike-norway.com/tysk.asp www.visitmr.com/?id=12 www.visitkristiansund.com/

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